Verfasst von: Kanarienvogel | Oktober 7, 2008

Lanzarote – Die Insel der Vulkane

Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben Kanarischen Inseln und befindet sich rund 140km vor der Westküste Marokkos. Die Hauptstadt ist Arrecife und sie ist insgesamt 58 km lang. Das Klima ist auf Lanzarote ähnlich wie auf den anderen sechs Kanarischen Inseln, das heißt die Temperaturen sind das ganze Jahr über angenehm mild und es weht stehts ein erfrischender Wind, sodass es auch im Sommer nicht drückend heiß ist. Dadurch, dass es auf Lanzarote nur wenig Niederschlag gibt, stellt die Wasserversorgung seit einigen Jahren ein großes Problem dar. Die Zahl der Touristen steigt und es muss logischerweise mehr Süßwasser produziert werden in den Meerwasserentsalzungsanlagen. Um diese zu betreiben, muss wiederum mehr Erdöl importiert werden. Von daher versuche ich persönlich immer Wasser zu sparen, wenn ich im Urlaub auf den Kanaren bin, indem ich zum Beispiel dusche anstatt bade. Da Lanzarote eine Insel vulkanischen Ursprungs ist, kann man die Urkraft des Erdinneren hautnah erleben: Nur wenige Meter unter den Füßen herrschen siedendheiße Temperaturen, und so weit das Auge reicht erstrecken sich geheimnisvolle Mondlandschaften. Die Insel hat eine Gesamtküstenlänge von 210 km. Davon sind 10 Kilometer Sand- und 16,5 Kilometer Kiesstrand. Absolute Traumstrände sind die Playas del Papagayo an der Südspitze der Insel mit ihrem feinen hellen Sand und dem kristallklaren und intensiv türkis leuchtenden Wasser. Lanzarote ist immer eine Reise wert und es gibt viel zu entdecken und erleben. Darüber werde ich ausführlicher in einem meiner nächsten Beiträge schreiben. Eine große Auswahl an Hotels Lanzarote findet man zum Beispiel auf der Internetseite .


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