Verfasst von: Kanarienvogel | April 28, 2010

Die Pyramiden von Güímar

Die Pyramiden von Güímar liegen in der Gemarkung Chacona, die zur Stadt Güímar gehört und sich auf der Kanaren Insel Teneriffa befinden. Haben Sie schon überlegt, wo Sie dieses Jahr Ihren Sommerurlaub verbringen wollen? Wie wäre es denn mit der größten Insel der Kanaren. Buchen Sie Ihren Kanaren Urlaub und kommen Sie nach Teneriffa. Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und folgen Sie den Spuren Pyramiden Spaniens.

Die insgesamt 6 Stufennpyramiden wurden aus mörtelfreien aufgeschichteten Lavasteinen gebaut und haben eine rechteckige langegestreckte Form. Die Datierung der Pyramiden kann zweifelsfrei geischert werden. Sie wurden im 19.Jahrhundert errichtet. Ihre ursprüngliche Funtkion ist aber nach wie vor ungeklärt und bis heute streiten sich Forscher über die unterschiedlichsten Theorien. Einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass die Pyramiden von Einheimischen aufgeschichtet wurden, um neue Bewirtschaftungsflächen freizulegen. Andere wiederum sagen, dass sie von dem Geheimbund der Freimaurer errichtet worden sind aufgrund ihrer Erbauung in Richtung der Sonnenwenden.

Aufzeichnungen zeigen, dass es ursprünglich 9  Pyramiden an verschiedenen Orten der Insel gab. Im Laufe der Zeit wurden einige jedoch abgerissen und teilweise als billiges Baumaterial genutzt. Übrig geblieben sind noch 6 Pyramiden.

Untersuchungen habe ergeben, dass die Längsseiten einiger Pyramiden in Richtung der Sonnenwenden weisen. Am Tag der Sommersonnenwende kann auf der Spitze der größten Pyramide einen zweifachen Sonnenuntergang erleben. Die Sonne versinkt hinter einer Bergspitze, passiert sie, taucht dahinter wieder auf und versinkt hinter dem benachbarten Berg ein zweites Mal. Buchen Sie doch Ihr Teneriffa Hotel und genießen Sie diesen einmaligen Augenblick. Außerdem weisen die Westseiten aller Pyramiden in Richtung der Wintersonnenwende. Es aber nicht erwiesen, dass diese Konstruktionen beabsichtigt waren.

Nachdem alle Grabungen abgeschlossen waren, ergab sich eine Fläche von 65.000 Quadratkilometern, die schließlich 1998 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind.


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