Verfasst von: Kanarienvogel | Oktober 26, 2012

Nationalpark Caldera de Taburiente, La Palma

Wenn Sie die Natur lieben und Ihren nächsten Urlaub auf den Kanaren verbringen möchten, dann sollten Sie die wunderschöne Insel La Palma ins Auge fassen. Flug und Unterkunft auf La Palma sind mittlerweile erschwinglich und bieten Ihnen z.B. die Möglichkeit dem kalten Wetter Deutschlands zu entfliehen, um das herrlich warme Kanarenwetter zu genießen und Kraft zu tanken. Zudem bietet La Palma mit dem Nationalpark Caldera de Taburiente ein wunderbares Naturerlebnis für Abentuerer und Reisende, die in der Natur einfach nur entspannen möchten.

Im Jahr 1954 zum Nationalpark erklärt, ist dieses Naturreservat sowohl geografisch als auch symbolisch das Herz von La Palma. Auf mehr als 45km² Fläche umfasst der Park kanarische Kiefernwälder, einen Reichtum an Frischwasserquellen und -strömen, Wasserfälle, beeindruckende Steinformationen und kilometerlange Wanderwege. Obwohl Sie viele Aussichtspunkte auch mit dem Auto erreichen können, sollten Sie die Landschft zu Fuß erkunden, um Ihre wahre Schönheit zu entdecken und genießen zu können. Die beste Zeit dafür ist am Morgen, wenn die Wolken die Sicht nocht nicht einschränken.

Das Herz des Parks ist die Caldera de Taburiente selbst, eine 8km weite massive Vertiefung, die von hoch aufragenden Felswänden umgeben ist. Obwohl der Begriff  „Caldera“ normalerweise für Vulkrankrater verwendet wird, handelt es sich hierbei nicht um einen Krater. Dennoch ist eine vulkanische Aktivität für die Entstehung verantwortlich. Wissenschaftler sind sich einig, dass es sich um einen riesigen Vulkan handelte, der in sich zusammenstürzte. Über die Jahrtausende hoben zahlreiche Erosionen dieses hoch ummauerte Amphitheater aus.

Wenn Sie sich von Ihrer Ferienwohnung auf La Palma auf den Weg zum Nationalpark Caldera de Taburiente im Zentrum der Insel machen, werden Sie von dieser ruhigen und gleichzeitig wilden Natur begeistert sein. Allerdings schätzen Geologen, dass Erdrutsche und vulkanische Säulen in etwa 5000 Jahren verschwunden sein werden. Am besten können Sie diese Aushöhlungen vom Mirador de la Cumbrecita sehen.


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